Museum der bildenden Künste Leipzig
Willkommen
Mit diesem Video heißen wir alle Besucher*innen willkommen und möchten Ihren Museumsbesuch durch nützliche Informationen erleichtern. Es vermittelt einen kurzen historischen Hintergrund sowie die Sammlungsschwerpunkte des MdbK. Wir informieren über Zugänglichgkeiten, Hilfsmittel und inklusive Angebote. Das Video ist in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht und mit deutschen und englischen Untertiteln versehen.
Mehr Informationen zum Thema Barrierefreiheit am MdbK finden Sie >> hier.
BMW Photo Award Leipzig 2026
Die BMW Group und das MdbK vergeben seit 2024 den BMW Photo Award Leipzig. Nun sind die Preisträger*innen für den BMW Photo Award Leipzig 2026 gekürt: Wir gratulieren Jay Ritchie, Viktoria Binschtok und Harald Kirschner (v.l.n.r.).
Mit dem BMW Photo Award Leipzig werden alle zwei Jahre Künstler*innen gefördert, die entweder einen biografischen Bezug zu Leipzig und der Region haben oder sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit der Stadt und ihrer Umgebung auseinandersetzen. Die Preisverleihung findet am 10. Juni 2026 im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung (11.06.–13.09.2026) statt.

Schenkung
Das MdbK hat den Veranstaltungssaal im Untergeschoss neu eingerichtet. Die große Längswand schmücken zwei Wandarbeiten von Franziska Holstein, die der Sammler Johann Georg Ültzen dem MdbK geschenkt hat.

Programm

MdbK [Taschentour]
Die MdbK [Taschentour] wurde für den Museumsbesuch mit Kindern entwickelt, darf aber von jedem genutzt werden. Sie besteht aus einem Set A5-Karten, einem Klemmbrett, einer Tasche mit Spiegel, Stift, Sanduhr und anderen Objekten für die kreative Arbeit. Die Karten enthalten Fragen und Aufgaben zu ausgewählten Kunstwerken des MdbK sowie zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Künstler*innen. Die Taschentour kann an der Museumskasse ausgeliehen, die Karten dürfen nach Hause mitgenommen werden.

Offenes Studio
Für alle ab 12 Jahren, die Lust zum Zeichnen und Gestalten haben oder einfach den Austausch mit anderen Kreativen suchen, ist das Offene Studio der richtige Ort. Ab sofort ist es jeden Donnerstag von 15.30 bis 18 Uhr betreut geöffnet und kann kostenfrei und ohne Anmeldung im zweiten Stock des MdbK besucht werden.

MdbK [hubs]
Im MdbK sind ab sofort insgesamt sechs inklusive Vermittlungsstationen zum Hören, Tasten und Sehen zu finden, die neue Zugänge zu Werken der Sammlung bieten.

Soft Utopian City
>> Mehr Informationen finden Sie hier...

MdbK [next;raum]
Der MdbK [next;raum] ist ein Teilhabe- und Reflexionsort inmitten der Dauerausstellung. Gemeinsam mit Akteur*innen der Stadtgesellschaft sollen die Sammlungen, ihre Präsentation und Vermittlung kritisch hinterfragt werden. In Folge #3 geht es um das Thema Pause. Wie macht man Pause? Kann jeder*r so Pause machen, wie sie/ er sich das wünscht? Und wovon braucht das Museum eine Pause?
>> Informationen zur aktuellen sowie den vergangenen beiden Folgen finden Sie hier.

Übermorgen
Das MdbK wird im Programm „Übermorgen - Neue Modelle für Kulturinstitutionen “ der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Unter dem Projektitel „Was fehlt - Beziehungen als Zukunftswerkzeug des Museums“ werden im MdbK bis Ende 2026 neue Arbeitsweisen erprobt und ein Konzept für einen gemeinschaftsstiftenden Ort entwickelt. Dabei stehen Teilhabe, Kunst aus der DDR sowie neue Nutzungen der Museumsarchitektur im Fokus.

Provenienzforschung

MdbK [in transit]
Seit September 2019 ist das MdbK Teil des bundesweiten Förderprogramms 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft. MdbK [in transit] ist ein fortlaufender Diskussions- und Lernprozess.

Museumskarree
Im Museumskarree zwischen dem MdbK und der Katharinenstraße ist fortan die 125 m lange Installation „Frühling“ von Nina Schuiki rund um die Uhr öffentlich zugänglich.
Die Arbeit wird ermöglicht durch Mittel des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

Sternburg Stiftung
Das MdbK bewahrt die umfangreiche Sammlung des Leipziger Kaufmanns Maximilian Freiherr Speck von Sternburg (1776-1856), die dieser auf seinem Landgut in Lützschena bei Leipzig zusammengetragen hatte. Zu ihr gehören mehr über 200 Gemälde, zahlreiche Zeichnungen und Werke der Druckgrafik sowie eine Bibliothek.
>> Hier erfahren Sie mehr...



